Wozu Biofeedback?

Anwendungsgebiete Biofeedback

Biofeedback kann auf vielfältige Art und Weise mit verschiedenen Methoden der Psycho- und Physiotherapie kombiniert werden. Allein durch das Messen von Körpersignalen, wie z.B. der Herzrate, Muskelspannung, Atmung, Hautleitwert kann dem Patienten sehr schön demonstriert werden, wie der Körper auf bestimmte Themen, Gedanken, innere Bilder oder Suggestionen reagiert.

In diesem Sinne kann Biofeedback als psychophysiologischer Spiegel gesehen werden, der sehr imposant die Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche verdeutlicht und so einen wichtigen Beitrag zur Psychoedukation darstellt.

Biofeedback kann jedoch genauso gut klassisch als Training eingesetzt werden, in dem der Patient mit Hilfe des Feedbacks am Monitor lernt, vegetative Körperfunktionen gezielt in jede gewünschte Richtung zu beeinflussen. In diesem Fall spricht man von einer Biofeedback Therapie.

Haupteinsatzgebiete sind:

  • Stressmanagementtraining
  • Entspannungstraining
  • Unterstützung bei der Therapie von psychosomatischen Störungen
  • Angststörungen
  • Migräne
  • Schmerztherapie
  • Behandlung von manchen Formen der Inkontinenz, wo entsprechende Muskulatur mit Hilfe des Biofeedbacks wieder gestärkt werden kann.

Eine spezielle Form des Biofeedback ist das Neurofeedback. Die Anwendungsgebiete überschneiden sich teilweise, aber mit Neurofeedback werden spezifischere und tiefgreifendere Effekte erzielt. Mehr Infos speziell zu den Einsatzgebieten von EEG Biofeedback (Neurofeedback).

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